Hausschwammsanierung

Pilze gefährden die Bausubstanz enorm

Der Hausschwamm teilweise auch Mauerschwamm genannt ist der verbreitetste Holz und Mauerschädling in unseren Breiten. Der  Befall durch den echten Hausschwamm lässt sich durch seine Mycelien und Fruchtkörper leicht erkennen. Das Luftmycel ist weiß, durchscheinend, auch an Mauerwerk. Die Bekämpfung ist si umfassend und kompliziert das die Durchführung einem  autorisierten Fachunternehmen zu überlassen ist. Der Echte Hausschwamm ist der am schwierigsten zu bekämpfende holzzerstörende Pilz.

Er wächst durch Mauern und kann seinen Ausgangspunkt in relativ trockenem Holz haben!!

Der Pilz braucht wächst bei geringer Feuchtigkeitszufuhr rasant, durch die unscheinbaren Luftmycele sind die ersten Fasen der Verbreitung für den Laien nicht sichtbar. Das reale Ausmaß des Befalls beschränkt sich auch nicht auf den sichtbaren Fruchtkörper sondern kann sich schon über weite Flächen erstrecken. Pilzsporen und Pilzreste können unbehandelt über Jahre überleben und sich bei geeigneten Bedingungen wieder zu einem Neubefall führen!

Das befallene Holz ist zu entfernen (das anfallende Schadholz ist gesondert der thermischen Entsorgung zuzuführen) und das Mauerwerk ist  sachgerecht zu sanieren, was oft einen umfangreichen Eingriff darstellt. Es reicht nicht den Fruchtkörper zu entfernen und die Fläche mir Fungizid zu besprühen.

Wir bieten Ihnen fachliche Beratung und Sanierung zum vernünftigen Preis.

Durchwachsen, schädigen und letztlich zerstören

Die Schädigung von statisch tragenden Holzbauteilen erfordert in gewissen Fällen den Einsatz von bekämpfenden chemischen Holzschutz.

Durch Pilzangriff kann die Holzschädigung soweit fortgeschritten sein, daß die statische Tragfähigkeit gefährdet und zu überprüfen ist. Es ist im Einzelfall zu entscheiden, inwieweit gesundheitlich - ökologische Gesichtspunkte im Verhältnis zu chemischen Holzschutzmaßnahmen stehen. Pilzbekämpfungen können hohe Sanierunskosten verursachen. Dazu zählen umfangreicher Bauteilabbruch, die eigentliche Pilzbekämpfung, Dekontamination von Einrichtung und Täfelungen, sowie begleitende bauliche Maßnahmen wie Trockenlegung, Erneuerungsarbeiten, Installationssanierung, etc.
Pilzberatung und Entfernung erfordert grundsätzlich die Beauftragung eines qualifizierten Fachmanns und die Sanierung durch einen Fachbetrieb. Befallenes Holz ist thermisch zu entsorgen (Gefahr von Neukontamination!)

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